Ausrichtung des Fachprogramms zur 21. RETTmobil International Die internationale Leitmesse für Rettung und Mobilität

Die Planungen für das Fachprogramm der 21. Messe RETTmobil International haben
begonnen. Am 29. Juni 2020 haben sich die Verantwortlichen für die Überarbeitung des
Fachprogramms in Fulda getroffen und die zukünftige Ausrichtung definiert. Im Fokus stand
dabei die Aktualität der Themen, die Ansprache der Teilnehmer sowie die Tiefe des
Wissenstransfers.

Im Ergebnis konnte das Fachprogramms durch neue Formate ergänzt werden, um die Fach-
themen noch zielgerichteter anbieten zu können und damit die Attraktivität zu steigern.

Als komplett neues Format wird es Expertengespräche „Meet the Experts“ geben, bei denen
sogenannte Experts zu medizinisch-rettungsdienstlichen Themen Stellung beziehen werden.
Das interessierte Fachpublikum hat dabei die Möglichkeit ganz gezielt mit den Experts in den
fachlichen Dialog einzutreten.

Die bisherige Podiumsdiskussion wird durch ein halbtägiges Symposium abgelöst, um aktuellen
Themen mehr Zeit und Diskussionstiefe zu bieten. Das Symposium der 21. Messe RETTmobil
International befasst sich mit der Corona-Pandemie und wird sich mit den Lehren und
Erkenntnissen der Pandemie aus medizinischer und klinischer Sicht sowie der Bewältigung auf
kommunaler Ebene auseinandersetzten.

Weiterhin werden medizinisch-rettungsdienstliche Fortbildungen sowie praxisnahe Workshops
angeboten, in denen die Teilnehmer ihr Wissen erweitern und sich neue Fähigkeiten aneignen
können. Die konkreten Themen für die einzelnen Formate werden rechtzeitig vor der Messe
bekannt gegeben.

Erstmalig werden einzelne Formate des Fachprogramms auch online angeboten. Neben der
physischen Teilnahme besteht dann auch die Möglichkeit der Online-Teilnahme im Livestream.

An dieser Stelle möchte sich die Messe RETTmobil International GmbH bei den Experten
Prof. Dr. med. Peter Sefrin (Wissenschaftlicher Leiter), Dipl.-Ing. Jörg Wackerhahn
(Sprecher der AG FreDi), dem Chef der Feuerwehr Fulda, Thomas Helmer sowie den
Verantwortlichen der IKR e.V. für den konstruktiven Austausch herzlich bedanken.

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